Er arbeitet zusammen mit dem Orchester von Paris, dem Französischen Nationalorchester, der Philharmonique de Radio-France, dem Ensemble orchestral de Paris, den Orchestern von Bordeaux, Lille, Montpellier und Toulouse, dem Belgischen Nationalorchester, dem Philharmonischen Orchester von Lüttich, der Rotterdams Philharmonisch Orkest, dem Rundfunkorchester Berlin, dem Orchester des Gewandhaus in Leipzig, der London Philharmonic, dem BBC Wales Orchestra, dem Royal National Scottish Orchestra, dem Göteborg Symphony Orchestra, dem königlichen Orchester in Kopenhagen, den Orchestres de la Suisse Romande et de la Suisse Italienne, der Tokyo Philharmonic, dem Boston Symphony Orchestra, dem Baltimore Symphony Orchestra, dem Seattle Symphony Orchestra, dem Los Angeles Philharmonic Orchestra… Er spielt unter der Leitung von Dirigenten wie Charles Dutoit, Armin Jordan, Eliahu Inbal, Kurt Masur, Sir Yehudi Menuhin, Yutaka Sado…

Seit 2014 leitet er das Königlich-Wallonische Kammerorchester als Musikdirektor.

Neben seinen Aktivitäten als Solist interessiert er sich für die Kammermusik. Seine regelmäßigen Partner sind Roel Dieltiens und das Ensemble Explorations, Maria João Pires, Augustin Dumay, Emmanuel Pahud, Renaud und Gautier Capuçon, Paul Meyer, Gérard Caussé, Eric Le Sage, Mischa Maïsky, Yuri Bashmet…

Frank Braley begeistert sich auch für originelle Projekte. Er nahm etwa an Aufführungen aller Sonaten Beethovens bei dem Festival de La Roque d’Anthéron 2004 in Paris, in Rom und in Brasilien und erneut in 2005 in Bilbao, Lissabon und Tokio teil.

Seine preisgekrönten Werke (Preise von Diapason d’OrChoc du Monde de la Musique, „Recording of the month“ von Gramophone) sind bei Harmonia Mundi, BMG, Virgin Classics und Erato erhältlich.